Aktuelles und Projekte

Seit 2013 bin ich Bogner. So nennen sich die Bogenschützen.


Ich widme mich speziell der traditionellen Art. Das heisst, ich schiesse nicht auf langweilige Scheiben, die in einem definierten Abstand stehen sondern ich suche einen sog. Parcours auf, der in einem freien Gelände (meist ein Wald) installiert ist und mit Gummitieren versehen. Ich gehe also "jagen". Dabei fliesst natürlich kein Blut, weil die aufgestellten Tiere aus einer speziellen Weichgummimischung gemacht sind. Dabei ist die Distanz zum Ziel undefiniert. Mein Bogen - ein sebstgebauter Holzbogen aus einheimischer Robinie, mein zweiter ist aus dem Tropenholz Osage Orange- hat auch keine Zielvorrichtung.
ICH SCHIESSE ALSO INTUITIV.

Ich habe bereits an der WM 2015 in Ungarn teilgenommen und bin auf dem 45.Platz von 89 Teilnehmern gelandet!

 

DIE SPAGHETTATA


.... ist ein in Italien wohlbekannte Tradition, die ich auch gern in Berlin pflege.
Die lockerste Form der Einladung für meine Freunde zum gemeinsamen Essen, Trinken und Sich-Kennenlernen. Vorbild sind die berühmten Spaghetti-Essen in Fellinis Filmen wie "Amarcord" oder "La dolce Vita". Es treffen sich so Schauspieler,  (Gleitschirm-) Piloten, Regisseure, Produzenten, Musiker, Literaten ....usw.
Sie findet etwa alle 1 -2 Monate in meiner Wohnung statt, die Einladungen kommen per e-mail.
Es gibt : Spaghetti, Pesto (vegetarisch), Bolognese (Rind), Rotwein, Bier, Säfte..... . Man kommt im Laufe des Abends dazu, wann man will.
Mitbringen? Gute Laune, Neugier und wer will eine Flasche Wein oder Saft oder... !
Na dann bis zur nächsten Spaghettata!


 

NOVECENTO oder die Legende vom Ozeanpianisten

 
   

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        von Alessandro Baricco

 

 

Im Herbst 2003 hatte ich mich entschlossen, diese wunderbare Geschichte von Alessandro Baricco zu spielen und selber zu produzieren.
Ich fand in Andreas Seyferth  vom "Theater Viel Lärm um Nichts"/ Pasinger Fabrik einen idealen Regisseur und Partner und mit Martin Krämer einen fabelhaften jungen Jazz-Pianisten. Ich habe diese Aufführung nun schon über 70mal gespielt und sie hatte eine glänzende Zuschauerresonanz:

  • April/Mai 04    Theater Viel Lärm um Nichts, München, Pasinger Fabrik
  • Aug./Sept.04   "
  • April/Mai 05     "       
  • Juni 05           Internationales Theaterfestival Sibiu, Rumänien
  • Jan.07           BARGTEHEIDE (INTHEGA-Spielort)
  • Juli 07           THEATERDISCOUNTER, Berlin

 

Rainer Guldener spielt Mani Matter

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Wenn er nach Schaffhausen kam, gab es kein Konzert, das ich ausgelassen hätte. Mani Matter spielte meist im Trio mit Jacob Stickelberger und Fritz Widmer, den legendären „Berner Troubadouren“.
Wegen ihm lernte ich Gitarre spielen. Das heißt, zu Beginn war es eine Ukulele, weil ich mir eine Gitarre nicht leisten konnte. Später jobbte ich in den Ferien, kaufte eine und lernte sie zu spielen. Immer wegen seinen Liedern, die ich bei jeder Gelegenheit sang, für mich und für andere. Als ich Schauspieler wurde und nach Deutschland übersiedelte, hatte ich  kaum Gelegenheit, sie vorzutragen. Ihre unvergleichliche Poesie, Ihr genialer Sprachduktus, der mit traumwandlerischer Treffsicherheit die wunden Stellen der Komik findet, das alles habe ich nicht vergessen. Auf der Herzbaracke bietet sich ein traumhafter Rahmen für mein Chanson-Programm "Rainer Guldener singt Mani Matter", das ich immer wieder aufführen werde.

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© Rainer Guldener